Europa-Woche: Landkreis ist mit fünf Veranstaltungen dabei:

Im Rahmen der hessenweiten Europa-Woche beteiligt sich auch der Landkreis Marburg- Biedenkopf mit fünf Veranstaltungen. Der Eintritt ist frei.

Montag, 06.05.2019, 19:00 Uhr, Foyer Landratsamt, Im Lichtenholz 60, Marburg-Cappel:
Ausstellungs-Eröffnung: 66. Europäischer Schüler-Wettbewerb
Unter dem Motto „YOUrope – es geht um dich!“ werden ausgezeichnete Schülerarbeiten gezeigt.

Montag, 06.05.2019, 19:30 Uhr,Tagungszentrum Landratsamt, Im Lichtenholz 60, Marburg-Cappel:
Szenische Lesung: „Im Westen nichts Neues“.
Erich Maria Remarques Roman ist das wohl bedeutendste Antikriegsbuch des 20. Jahrhunderts.
Mechthild Grabner und Metin Turan werden die einzigartig wundervolle Sprache des weltberühmten Klassikers in einer szenischen Lesung auf die Bühne bringen.

Mittwoch, 08.05.2019, 19:30 Uhr, Landratsamt, Nebengebäude C (Raum C108/109)
Lesung: Johannes Hillje – „Plattform Europa“
Der Politik- und Kommunikationsberater Hillje beschreibt in seinem Buch warum wir schlecht über die EU reden und wie mit neuen digitalen Netzwerken dem erstarkenden Nationalismus entgegen gewirkt
werden kann.

Freitag, 10.05.2019, 19:00 Uhr, Tagungszentrum Landratsamt, Im Lichtenholz 60, Marburg-Cappel:
Vortrag und Diskussion: Friedrich Bohl, Präsident der Röntgen-Von-Behring-Stiftung und Kanzleramtsminister a.D., referiert zum Thema „Europas Schicksalsstunde schlägt“

  • Geschichte, Erfolge und Rückschläge des europäischen Einheitswerks
  • Wie das geeinte Europa zu Frieden und Wohlstand auf diesem Kontinent beigetragen hat und
    welche Wirkung es in dieser Welt erzeugt hat
  • Aktuelle Herausforderungen: Brexit, Europaskepsis, Migrationsproblematik und Verwerfungen
    sonstiger Art (USA/ China/ Russland)
  • Ausblick: Erwartungen an die Europawahl 2019 und was wir tun können

  • Samstag, 11.05.2019, 19:30 Uhr, Tagungszentrum Landratsamt, Im Lichtenholz 60, Marburg-Cappel:
    Musikalische Europareise
    Lukas Pilgrim (Gitarre) und Theresa Bub (Sopran) gestalten ein Konzert mit Musik verschiedener Komponisten, das die vielfachen Verbindungen der europäischen Musik aufzeigen möchte. Seit
    hunderten Jahren lebt die Kunst des Kontinents davon, dass sich die Lebenswege von Künstlern aus aller Welt in biographischer, wie in künstlerischer Hinsicht kreuzen. Die Verknüpfung von altbekanntem
    mit neuen Einflüssen, besonders in den großen künstlerischen Zentren wie Wien oder Paris, hat dem Menschen des Kontinents allzu oft die größten Kunstwerke beschert. An diesem Abend werden einige,
    auch weniger bekannte Beispiele für diesen künstlerischen Aspekt des Europäischen Gedankens zu hören sein. Mit Werken von Fernando Sor, Mauro Giuliani, Napoléon Coste, Franz Schubert und
    Johannes Brahms.
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