Tag der Regionen am 4. Oktober 2015 in Steffenberg – Diesjähriges Motto: „Das Leben im Dorf lassen“

Region Lahn-Dill-Bergland ruft Vereine, Direktvermarkter, Künstler und andere regionale Akteure zum Mitwirken auf

Der Naturpark Lahn-Dill-Bergland richtet den Tag der Regionen in diesem Jahr gemeinsam mit der Gemeinde Steffenberg aus. Jedes Jahr findet er in einer anderen Kommune der Region statt und zieht von Jahr zu Jahr mehr Gäste an. Bunt, vielfältig und öffentlichkeitswirksam zeigen wir, dass unsere Region „in Bewegung ist”. Eine lebendige Ausstellung in der Region für die Region erwartet alle Beteiligten und Besucher!

Sie sind herzlich eingeladen, diesen Tag gemeinsam mit uns zu gestalten! Werben Sie für die Stärken der Region: für regionale Produkte, Handwerk und Dienstleistungen, Freizeitmöglichkeiten sowie regionales Engagement.

Wir suchen Direktvermarkter, Hobbykünstler, Spinn- und Strickstubenmitglieder, Kunsthandwerksbetriebe, Vereine/Verbände, Bühnenakteure und viele andere mehr. Beteiligen Sie sich als Verkaufs- oder Informationsstand, mit Speisenangebot, Vorführungen, Kinderprogramm, Mitmachangeboten usw. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos.

Der Tag ist eine bundesweite Aktion, um den ländlichen Raum zu stärken und die Menschen in der Region umfangreich über soziale, ökologische und wirtschaftliche Aktivitäten und Initiativen zu informieren.

Um den Tag zum gelungen Fest werden zu lassen, fehlen Sie uns noch mit Ihrem Angebot!

Haben Sie Interesse dabei zu sein? Dann melden Sie sich an:

(Anmeldung auch zum Download im Internet unter Aktuelles: www.lahn-dill-bergland.de)

Lahn-Dill-Kreis

Abt. f. d. ländlichen Raum

Jutta Garth

Telefon: 06441 407-1762

Telefax: 06441 407-1075

E-Mail: Jutta.Garth@lahn-dill-kreis.de

Naturpark Lahn-Dill-Bergland

Herborner Str. 1

35080 Bad Endbach

Telefon: 02776 801-15

Telefax: 02776 801-14

E-Mail: info@lahn-dill-bergland.de

 

 

 

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Vereinsförderrichtlinien der Gemeinde außer Kraft

Auf Grund der derzeitigen finanziellen Lage der Gemeinde hat der Gemeindevorstand alle freiwilligen Maßnahmen der Gemeinde auf den „Prüfstand“ zu stellen. Neben Einschränkungen bei der Mittelverwendung der Jagdgenossenschaften und der Ortsbeiräte wurde auch über die Vereinsförderrichtlinien diskutiert.

Der Gemeindevorstand hat festgelegt, dass die Vereinsförderrichtlinien bis auf Weiteres außer Kraft gesetzt werden mit Ausnahme der Vereinsförderung bei besonderen Vereinsjubiläen (25 Jahre, 50 Jahre 75 Jahre usw.).

Bürgermeister und Gemeindevorstand bitten für diese Maßnahme und Verständnis. Sollte es die Haushaltslage wieder zulassen, so kann auch wieder über die Aufhebung der Aussetzung nachgedacht werden.

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Mit Sachspenden für die in Steffenberg lebenden Flüchtlinge und mit ehrenamtlicher Unterstützung Gutes tun und helfen

 

Für die in der Gemeinde Steffenberg lebenden ausländischen Flüchtlinge werden nach wie vor dringend Sachspenden benötigt. Der Bedarf an Kleidung, Haushaltswaren und anderen Hilfsgütern ist nach wie vor groß. Neben Kleidung und Haushaltswaren werden noch viele weitere Dinge benötigt. Welche Sachspenden besonders benötigt werden, kann auf der Internetseite http://www.meinhinterland.de eingesehen werden.   Grundsätzlich werden (fast) alle Sachspenden angenommen (ausgenommen sind Möbel).  Alle Sachspenden sollten in einem guten Zustand sein. Um eine reibungslose Übernahme der Spenden zu gewährleisten, sollten sich alle Spenden-willige vorab an Herrn Bernd Schimanski (Tel. 01522-6707035) wenden.  Für die Koordination der Spenden wird mindestens ein weiterer ehrenamtlicher Helfer oder eine Helferin gesucht, welcher/welche sich zusammen mit Herrn Schimanski um die eingehenden Hilfsgüter kümmern möchte. Des Weiteren werden dringend ehrenamtliche Unterstützer gesucht, die den Flüchtlingsfamilien die Eingewöhnung erleichtern wollen, ihre Begleitung bei Behördengängen, Arztbesuchen oder beim Einkaufen anbieten möchten oder aber einfach nur Zeit mit diesen Menschen verbringen möchten, um eine schnelle Integration und Teilhabe dieser Menschen zu ermöglichen.

Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, können sich an Frau Linda Heising (Tel. 0177 7314604 ) wenden.

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Unterkünfte für ausländische Flüchtlinge

Weiterhin dringend Unterkünfte für ausländische Flüchtlinge gesucht  Zur Unterbringung von ausländischen Flüchtlingen sucht der Gemeinde-vorstand der Gemeinde Steffenberg weiterhin verstärkt nach geeigneten Wohnobjekten, welche zur Anmietung zur Verfügung gestellt werden können. Besonders geeignet sind nach wie vor Mehrfamilienhäuser, die über eine größere Aufnahmekapazität verfügen. Auch kleinere Wohnhäuser sowie einzelne Wohnungen sind grundsätzlich geeignet. Alle Wohnobjekte müssen in einem entsprechend ausgestatteten, bewohnbaren und gesundheitlich unbedenklichen Zustand sein.  Die Wohneinheiten in den Wohnobjekten sollten über separate Eingangstüren, auch in Fluren, sowie funktionsfähige Küchen und Bäder verfügen.   Interessierte Vermieter wenden sich bitte an: Gemeindeverwaltung Steffenberg Tel. 06464-9188-0 E-Mail: gemeindeverwaltung@steffenberg.de

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Sprechstunde des Ortsgerichts fällt am Donnerstag, dem 30.07.2015 aus

Sprechstunde des Ortsgerichts fällt aus

Leider muss die Sprechstunde des Ortsgerichts Steffenberg am kommenden Donnerstag, dem 30. Juli 2015, ausfallen. Die nächste Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 06. August 2015, in der Zeit von 18.00 Uhr – 19.00 Uhr, statt.

 

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Private Unterkünfte in der Gemeinde Steffenberg für Flüchtlinge gesucht

Die Gemeinde Steffenberg sucht weiter dringend Unterkunftsplätze für ausländische Flüchtlinge. Da alle bisher zugewiesenen Flüchtlinge in Steffenberg ausschließlich im Ortsteil Steinperf untergebracht wurden, werden vorrangig Vermietungsangebote aus allen anderen Ortsteilen von Steffenberg gesucht. Wir bitten daher alle Vermieter bzw. Wohnungseigentümer, die sich vorstellen können, Flüchtlinge aufzunehmen, sich mit der Gemeindeverwaltung, Frau Klein, Tel. 06464-9188-14 in Verbindung zu setzen.

Zur Verfügung stehen sollten mindestens 10 Quadratmeter pro Person im Wohn- und Schlafbereich sowie eine nutzbare Küche und ein funktionsfähiges Bad. Eine Ausstattung der Wohnräume mit Betten, Schränken und weiterem Mobiliar ist ebenfalls erforderlich. Die Wohnobjekte sollten über separate Eingangstüren verfügen.  Weitere detaillierte Informationen wie auch über die Höhe der Mietzahlung erhalten Sie bei vorgenannter Ansprechpartnerin.

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EKM fördert Ausbau der E-Mobilität

Gemeinnützige Gesellschaft vergibt 550.000 Euro an Kommunen und Privatpersonen

Die Energieeffizienz Kommunal Mitgestalten gGmbH (EKM) fördert mit insgesamt 550.000 Euro den Ausbau der Elektromobilität in der Region. Von der Förderung können Kommunen, Vereine und Insti-tutionen sowie Privatpersonen profitieren, die durch eigene Projekte den Ausbau der zukunftsweisen-den Technologie vorantreiben möchten. Dies kann beispielsweise der flächendeckende Ausbau der regionalen Ladeinfrastruktur durch die Errichtung moderner Ladesäulen in den jeweiligen Städten und Gemeinden sein. Auch die Anschaffung von Elektrofahrzeugen sowohl für Kommunen als auch den privaten Gebrauch fällt unter die finanzielle Förderung durch die EKM. Im privaten Bereich wird der Kauf eines „neuen” E-Autos mit 3.000 Euro unterstützt. Wer eine Ladesäule zur öffentlichen Nutzung in seiner Kommune errichten möchte, kann eine Förderung von bis zu 5.000 Euro erhalten.

„Die Zukunft der Mobilität ist eines der aktuellsten Themen unserer Zeit”, sagt EKM-Geschäftsführer Siegmund Laufer. „Eng damit verknüpft ist die Frage, wie Fahrzeuge im Straßenverkehr zukünftig angetrieben werden.” Fossile Brennstoffe würden langfristig aufgebraucht sein. Es gehe daher nicht mehr darum, ob wir uns eines Tages mit elektrisch betriebenen Autos, Motorrollern oder Fahrrädern fortbewegen, sondern wann. Zugleich bietet die Nutzung der Elektromobilität eine große Chance für den Klimaschutz, da Elektroautos bereits heute weniger Kohlendioxid (CO2) produzieren als her-kömmliche Verbrennungsmotoren. Während ein mit Benzin betriebener Mittelklassewagen durch-schnittlich 150 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer erzeugt, sind es beim Elektroauto nur 85 Gramm pro Kilometer – bezogen auf die gesamte Stromerzeugung in Deutschland aus Kraftwerken und regenerativen Energien. „Unser Ziel ist es, das Thema Elektromobilität in der Region stärker zu verankern und einen weiteren Beitrag zur Umsetzung der Energiewende zu leisten”, erklärte Laufer.

Informationen und Anträge zum Förderprogramm gibt es im Internet unter www.ekm-energie.de oder bei Ihrer Kommune. Die Förderanträge sind jeweils schriftlich über die Kommunen an die Geschäfts-führung der Gesellschaft zu richten. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass der Antragsteller im Fördergebiet der EKM wohnhaft ist.

Stichwort: EKM

Die gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Klimaschutzes unterstützt unter Federführung der Kommunen konkrete Projekte der Allgemeinheit, die für einen wirksamen Klimaschutz in den Städten und Gemeinden der Region sorgen.

Der EKM gehören neben Ihrer Kommune noch 115 weitere aus 16 Landkreisen und die EnergieNetz Mitte GmbH an. Bürger, Gewerbetreibende, Vereine, Institutionen oder Kommunen können Förderan-träge für bestimmte Projekte zum Klimaschutz an die EKM stellen. Diese prüft die Anträge und erteilt die Förderzusagen für Projekte.

 

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Naturerlebnisangebote August 2015 im Lahn-Dill-Bergland

Naturerlebnistermine_August 2015

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Landkreis Marburg-Biedenkopf und Universitätsstadt Marburg fördern zehn Klimaschutzprojekte mit je 1.000 Euro

Jetzt bewerben: Endspurt im Klimaschutz-Wettbewerb

Marburg-Biedenkopf – Unter dem Motto „Klimaschutz. Gemeinsam!“ fördern der Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Universitätsstadt Marburg wieder Klimaschutzprojekte. Noch bis zum 8. August 2015 können Projekte für den Wettbewerb vorgeschlagen und eingereicht werden. Die Projekte sollen einen Beitrag zum Klimaschutz oder Ressourcenschutz leisten und im nächsten Jahr umgesetzt werden.

Im Herbst werden eine Jury sowie die Bürgerinnen und Bürger darüber abstimmen, welche zehn Projekte gewinnen. Die Siegerinnen und Sieger bekommen einen Zuschuss in Höhe von je 1.000 Euro für die Umsetzung ihres Projektes. Zusätzlich werden sie von Stadt und Landkreis in der Organisation, Präsentation und Dokumentation ihrer Projekte unterstützt.

Teilnehmen können Bürgerinnen und Bürger, Schulen und Kindergärten, Vereine, Organisationen, Bildungsträger, Religionsgemeinschaften sowie kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen, die Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular im Internet unter „www.klimaschutz.marburg-biedenkopf.de/buergerprojekte“. Ansprechpartner ist Thomas Madry, Telefon: 06421 405-6219.

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